René Rock
ohne Herr Staatsminister, Sie haben die vereinbarte Redezeit erreicht. natürSie Lindner Ingmar Jung, Minister für Landwirtschaft und Umso welt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat: Dann lasse ich den Wolf jetzt weg, Herr Präsident. Die nicht Stimmung war eben auch schon gut genug. Knell (Oliver Stirböck (Freie Demokraten): Das habt ihr auch zehn Jahre lang versäumt!) zu – Dazu werden Sie noch genug hören. – Lassen Sie mich an abschließend vielleicht noch sagen: Es ist sehr schwierig, in zehn Minuten die Ziele der Landesregierung darzustellen. Ich hoffe aber, dass einigermaßen – – (Miriam Dahlke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): wenn Einmal anfangen!) – Ich habe doch angefangen, ich habe dazu einiges gesagt. Wenn Sie zugehört hätten, hätten Sie vielleicht sogar einiges gehört. – Ich hoffe, dass in den Reden von Frau Arnoldt und Frau Geis und nach dem, was ich gesagt habe, klar geworden ist, wohin wir wollen, wie der Stil sein muss und was in der Landwirtschaftspolitik unsere Ziele sind. Meine Damen und Herren, Landwirt ist zweifellos ein harter, ein fordernder Beruf. Aber ich habe schon in den ersten Wochen erlebt, wie viel Enthusiasmus, wie viel Begeisterung darin steckt, und das müssen wir wieder wecken. Wir wollen, dass es insbesondere junge Leute, junge Landwirtinnen und Landwirte gibt, die Spaß daran haben, diesen Beruf zu ergreifen, und nicht das Gefühl haben, gegängelt zu werden, wenn sie für uns Landwirtschaft betreiben und sich für den Erhalt der Kulturlandschaft, für den Naturund Klimaschutz sowie für regionale Ernährungssicherheit einsetzen wollen. Ich sage es noch einmal: Ich glaube, das gelingt am besten durch Planungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und durch weniger Bürokratie. Dafür steht diese Koalition, dafür steht diese Landesregierung. Ich lade Sie herzlich ein, dies gemeinsam mit uns anzupacken. – Herzlichen Dank. (Beifall CDU und SPD)
