buergerschaft.de ↗

Dr. Antonia-Katharina Goldner

CDU 1:33 min Sitzungen 23/30

Ja, noch mal, Herr Schmidt, herzlichen Dank erst mal an Sie, dass Sie heute diesen Antrag in den Ausschuss überweisen wollen. Das nehmen wir sehr wohlwollend zur Kenntnis. Ich möchte aber doch noch einmal kurz darauf hinweisen, dass wir die Selbstbefassung im nächsten Ausschuss zur Köhlbrandbrücke auch beantragt haben und wir da im Einvernehmen dazugekommen sind. Ich möchte noch eine Sache sagen, weil auch Sie, Frau Botzenhart, das eben ansprachen. Wir ringen ja hier um etwas, was uns alle angeht. Es ist ja nicht so, dass wir hier, glaube ich, in der Sache auseinanderliegen. Wir wollen für den Hafen das Beste. Wir wollen, dass die Wirtschaftskraft in Hamburg erhalten bleibt. Und da möchte ich nur sagen, dass in einer Drucksache aus dem Haushaltsausschuss 2024, die Zahl kann ich Ihnen dann gern noch mal nachliefern, steht, dass die Lebensdauer der Köhlbrandbrücke nicht berechnet werden kann und eine Restnutzungsdauer bis zum Jahre 2035 vorgesehen ist. Und auch hier die Kollegen von den Linken, wenn Sie ansprechen, 850 Millionen, ja tatsächlich ist das sehr viel Geld. Aber wenn die Brücke ausfällt, ist das ein wirtschaftlicher Schaden pro Jahr, der diesen Betrag weit übersteigt in einem Jahr. Und deswegen, meine Damen und Herren, möchte ich die regierenden Fraktionen auffordern, sich Gedanken zu machen um einen Plan B, der unseren Hafen im Notfall rettet, falls die Köhlbrandbrücke nicht mehr funktioniert. Das war ein Vorschlag. Herzlichen Dank, dass Sie überweisen.

Rede ansehen ↗