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Peggy Heitmann

AfD 2:15 min Sitzungen 23/28

Sehr geehrtes Präsidium, meine Damen und Herren. 37 Fragen haben wir dem Senat zur Stromrationierung gestellt. 26 Antworten blieben unvollständig, vier Antworten wurden gleich verweigert, zwei Antworten bringen es auf den Punkt: Es gibt kein Gutachten zu den Folgen der Stromrationierung für unsere Wirtschaft, und es wurde keine zusätzliche Netztechnik bestellt, um den Engpass zu beheben. Ihre Politik hat unsere sichere Stromversorgung zerstört und die Infrastruktur für die neue nie aufgebaut. 2017 hat unsere Netzgesellschaft Transformatoren bestellt. Der letzte neue Netzknoten kommt laut Senat erst zwischen 2035 und 2040. Wenn die letzten Transformatoren kommen, ist der Bedarf schon wieder weitaus größer als das Netz. Der Mangel stellt keine Übergangsphase dar. Er ist der geplante sozialistische Dauerzustand dieser Stadt. Trotzdem erklärt der Senat, erste Hinweise habe es erst Ende 2025 gegeben. Wer 2017 bestellt, weiß 2017, dass etwas fehlt. Neun Jahre lang wurde dieses Parlament nicht informiert. Die Lage ist inzwischen ernst. 89 Anträge auf Großanschlüsse mit rund 2.500 Megawatt warten in der FairGrid-Warteschleife – mehr als Hamburg heute an der Spitze verbraucht. 45 Antragsteller haben seit 2020 aufgegeben – fast die Hälfte der gesamten angefragten Leistung. Durch Ihre Politik fehlen nicht nur grundlastfähige Kraftwerke und Netze, Sie begrenzen auch vorsätzlich Hamburgs Wachstum. Denn in dieser Warteschlange stehen nicht nur Megawatt, hier warten Investitionen, Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt. Sie nimmt unserer Stadt damit die Chance, am Fortschritt und am Wohlstand durch neue Technologien wie KI und Robotics zukünftig zu partizipieren. Wer Hamburgs Energie begrenzt, begrenzt auch Hamburgs Zukunft. Vielen Dank.

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