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Hansjörg Schmidt

SPD 2:12 min Sitzungen 23/20

Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Frau Kleinert! Ich fange mal genau bei dem letzten Satz an. Wir haben ja in unserem Koalitionsvertrag genau diesen Auftrag, und die Förderung von dem Projekt ist ja zum Beispiel auch ein Schritt. Weil es ging eben genau darum, Awareness zu schaffen für ein Thema, das uns sehr wichtig ist. Es geht nämlich um das Thema sicheres Feiern. Es geht um das Thema sicheres Erleben von Kultur auf der Reeperbahn. Und um diesen Ort sicher zu machen, braucht es verschiedenste Maßnahmen. Es braucht leider polizeiliche Maßnahmen, aber natürlich, wenn man Gewaltprävention ansetzt, ist es noch viel besser, wenn das dann auch wirksam ist. Und wie wirksam das ist, ein Teil davon hat das Clubkombinat auch gezeigt, dass das angenommen wird, dass die Gäste auf der Reeperbahn sich damit stärker befasst haben, als sie es ohne dieses Projekt wahrscheinlich gemacht hätten. Auch das Melden von konkreten Übertritten oder auch von... so dieses, was so hart dazwischen ist, das sind natürlich genau die Themen, um die es geht. Und das knüpft ja auch ein bisschen an die Diskussion, die wir vorhin in der Aktuellen Stunde hatten, weil so weit darf es ja gar nicht erst kommen, dass solche Diskussionen, wie wir in der Aktuellen Stunde hatten. Aber natürlich gibt es auch dann eben in diesen Orten Fotos, die gemacht werden, die dann weiterverwendet werden, oder eben richtige Übergriffe und am Ende ja leider auch immer Straftaten. Deswegen ist es uns sehr, sehr wichtig. Wir möchten, dass auf der Reeperbahn die Erlebnisse frei von Angst und voller Freude sind. Deswegen wollen wir auch die Ergebnisse dieses Projektes noch mal im Sozialausschuss miteinander diskutieren. Weil eines ist ganz klar: Wir machen in Hamburg schon sehr, sehr viel zum Thema Gewaltprävention. Es gibt eine Gewaltpräventionsstrategie des Senates, aber der Ort Reeperbahn und St. Pauli ist da eben noch mal etwas Besonderes und bedarf einer besonderen Betrachtung. Und deswegen ist es wichtig, dass wir uns damit auch weiter befassen. Und das wollen wir dann im Sozialausschuss auch so machen. Vielen Dank.

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