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Dr. Joachim Körner

AfD 4:43 min Sitzungen 23/17

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Mindestimpfquoten für Ärzte haben in einer freiheitlichen Rechtsordnung nichts verloren. Ärzte sind ihren Patienten verpflichtet. Sie haben ihre Patienten medizinisch gut zu versorgen und nach den Regeln der ärztliche Kunst zu behandeln. - Das heißt, wissenschaftlich belegt und evidenzbasiert. - <i>Genau!</i> Vor allen Dingen gilt es, nicht zu schaden. Zweitens dürfen Ärzte nicht verpflichtet sein, fremde Vorgaben zu befolgen. Es ist auch nicht ihre Aufgabe, die Pharmaindustrie reich zu machen. Drittens wird immer deutlicher, dass die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen ungenügend untersucht sind. Bei Impfungen gibt es praktisch keine placebokontrollierten Studien. Meistens werden zum Vergleich Zubereitungen ohne Impfstoff verwendet, die jedoch toxische Substanzen enthalten. Damit kann die Sicherheit nicht nachgewiesen werden, sondern nur vorgetäuscht. Herr Körner, kleinen Moment einmal. Ich möchte einmal um ein bisschen mehr Ruhe im Saal bitten. Und ich möchte außerdem Herrn Erkalp darauf hinweisen, dass Telefonieren im Plenarsaal nicht erlaubt ist. Herr Körner, fahren Sie fort. Viertens sprechen folgende Punkte dafür, dass aluminiumhaltige Impfstoffe – und das sind die meisten – Autismus hervorrufen. Punkt 1. Seit Einführung nimmt die Autismusrate parallel mit den Impfungen zu. In Ländern, in denen viel geimpft wird, entwickelt inzwischen jedes 31. Kind Autismus. Vor Jahrzehnten war es lediglich eines von 10.000. Das ist eine Zunahme um den Faktor über 300. Punkt 2: Aluminium ist nachweislich nervenschädigend. Punkt 3: Aluminium befindet sich vermehrt in den Gehirnen verstorbener Autismuspatienten. Punkt 4: Bei Bevölkerungsgruppen, die sich nicht impfen lassen, gibt es praktisch keinen Autismus, zum Beispiel bei den Amischen in Amerika. In den bisherigen Impfstudien war die Beobachtungszeit sehr kurz, - zum Beispiel ein paar Wochen. - Herr Abgeordneter! Genau, ich nutze die Bitte der Abgeordneten Domm auf eine Zwischenfrage oder Zwischenbemerkung, einmal den Saal darauf hinzuweisen, ein bisschen leiser zu werden. - Gestatten Sie eine Zwischenfrage oder Zwischenbemerkung? - Sie haben eine Frage, ja. Ja. Ist Ihnen bekannt der Unterschied zwischen einer Korrelation und einer Kausalität? Denn auch zum Beispiel die Zulassungszahlen von Autos sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass es einen Anstieg in Autismusdiagnosen gibt. Ich habe auch... Ich habe auch nicht von einem Beweis geredet. Ich habe lediglich von Punkten geredet, die dafür sprechen. Da müssen Sie bitte ordentlich zuhören. Aber es ist so, wenn sehr viele Fakten und auch in vielen Ländern dafür sprechen, dann sind die Kriterien eben durchaus erfüllt. Ich fahre fort. Bei bisherigen Impfstudien war die Beobachtungszeit kurz, zum Beispiel ein paar Wochen. Die Frage ist jedoch: Was geschieht nach der Impfung auf längere Zeit? Bisher gab es dazu keine systematische Studie. Nun ist eine derartige Untersuchung erschienen, und mehrere Jahre wurden geimpfte Kinder mit ungeimpften Kindern verglichen. Das Ergebnis ist verheerend. Viele Erkrankungen waren bei Geimpften mehrfach erhöht, zum Beispiel bis zum 6-Fachen. Bei Ungeimpften entwickelten 17 Prozent chronische Erkrankungen, bei Geimpften dagegen 57 Prozent. Aufgrund dieser Daten müssen die Indikationen zu Impfungen völlig neu überprüft werden. Impfzwang und ein Drängen zum Impfen darf es nicht geben. Das ist ethisch in keiner Weise vertretbar, vor allem auch, weil hier gesunde Personen behandelt werden. Vielen Dank. Die Rede ist auf die Minute geschrieben.

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