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Thomas Reich

AfD 3:10 min Sitzungen 23/8

Sehr geehrte Damen und Herren, schauen wir uns Hamburg um. Welche Entwicklung sehen wir? Immer mehr Gewalt beherrscht unsere Straßen und unsere Bürger leben in Angst. Zur falschen Zeit, am falschen Ort und schon ist es passiert. Und wenn es nur im Sommer das Freibad ist, Stichwort Gellenhausen oder letztes Jahr Berlin. Ich bin der Freibad. Besonders der Hamburger Stadtpark als der Ort der Freizeit und Erholung ist nun anderer Dinge Zeuge geworden. Die zunehmenden Gewaltsverbrechen sind unerträglich. Es sind insbesondere junge Männer mit Migrationshintergrund, die sich oft als Täter hervortun. Dies sind Fakten, die man nicht ignorieren kann. Und es ist Zeit.Es ist Zeit, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, anstatt die Wahrheit weiter zu verschweigen. Jeder Bürger verdient die Kenntnis um die realen Probleme. Ebenso erschütternd ist der Ehrenmord im Phönixviertel. Diese abscheuliche Tat ist ein Weckruf für die gesamte Gesellschaft. Der Import von brutalen Traditionen darf hier keinen Platz haben. Gewalt gegen Frauen von traditioneller Männerherrschaft getrieben, widerspricht das allem, wofür eine aufgeklärte Gesellschaft steht.Herr Kollege, gestatten Sie eine Zwischenfrage oder Zwischenbemerkung? Nein. Solche Taten müssen nicht nur entschieden verurteilt, sondern auch mit aller Entschlossenheit verhindert werden. Unsere Rechtsprechung muss hier klare Kante zeigen. Es ist nicht zu fassen, doch die Realität zeigt uns, Schusswaffendelikte nehmen zu. Wie konnte das so weit kommen? Hamburg war einst Symbol der Sicherheit und des Friedens. Doch heute werden diese Ideale von Kriminalität überschattet. Unsere Forderung, null Toleranz gegenüber solchen kriminellen Elementen.Genauso bedrückend ist der Druck der Islamisierung in unseren Schulen. Man hört von erschreckenden Situationen, wo eine radikale Minderheit Unruhe und Intoleranz stiftet. Wo ist da die zugesicherte Neutralität unseres Bildungssystems? Unsere Schulen müssen Orte des Wissens und der Toleranz bleiben. Hamburg, die Stadt der Freiheit und des Zusammenhalts, steht jetzt an einem entscheidenden Zeitpunkt. Und sofortigen Maßnahmen laufen wir Gefahr, in Chaos und Ziehtracht unterzugehen. An uns liegt es nun gemeinsam, für ein sicheres und beständiges Hamburg zu kämpfen. Die Zeit des Handelns ist jetzt. Vielen Dank.

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