Andreas Stoch
Herr Balzer, wenn man das, was Sie in Ihren Programmen politisch vorhaben, an dem misst, was für Deutschland und die deutsche Wirtschaft gut ist, darf ich ebenfalls das DIW zitieren, das sinngemäß gesagt hat: Die Konsequenzen dessen, was die AfD für die deutsche Wirtschaft vorschlägt, wären „verheerend“ für die deutsche Wirtschaft und für die Arbeitsplätze in diesem Land. Deswegen sind Sie eine Partei gegen die Beschäftigten und gegen die Unternehmen in diesem Land, meine sehr geehrten Damen und Herren. (Beifall bei der SPD sowie Abgeordneten der Grü- nen, der CDU und der FDP/DVP) Deswegen mein Appell an diese Landesregierung, aber vor allem auch an die nächste Landesregierung in Baden-Württemberg: Wir müssen alles, wir müssen wirklich alles dafür tun, dass Baden-Württemberg mit seiner vorhandenen Wirtschaftsstruktur und mit seinen riesengroßen Potenzialen auch in Zukunft auf dem Weltmarkt erfolgreich sein kann. Deswegen sollte man nicht nach einer solchen Entscheidung Krokodilstränen vergießen, sondern muss schon weit davor dafür sorgen, dass Europa, dass Deutschland und vor allem Baden-Württemberg von offenen Weltmärkten profitieren. Man sollte nicht hinterher Krokodilstränen vergießen. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Beifall bei der SPD und Abgeordneten der FDP/DVP sowie des Abg. Arnulf Freiherr von Eyb CDU)
