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Sandra Boser

18.04.2024 Sitzungen 17/93

Ja, da stimme ich Ihnen absolut zu. Die 44 Schulen sind halt schwer – – (Abg. Raimund Haser CDU: 42!) – 42 inzwischen nur noch. Sorry! Am Anfang waren es 44. Man kann natürlich jetzt auch fragen, warum zwei Schulen ihren Modellversuch abgebrochen haben. Die sind am Ende halt wenig repräsentativ; denn ich habe eine bestimmte Bandbreite an Schulen, und zwar von einer Schule, die sagt, sie wolle bis zur siebten Klasse beispielsweise keinen Nachmittagsunterricht anbieten, weil sie im ländlichen Raum ist und dort die Eltern wünschen, dass die Kinder frühzeitig zu Hause sind, bis hin zu einer Schule, die beispielsweise sagt, sie habe den Französischunterricht erst in Klasse 7 beginnen lassen und damit eine Entlastung, eine Streckung hinbekommen. Aber ja, es muss natürlich systematisch abgefragt werden und dann auch noch einmal geschaut werden: Was war für die einzelne Schule der Mehrwert? Ich will einfach sagen: Diese 42 Schulen sind in sich so heterogen, dass wir jetzt nicht glauben, dass danach dieser eine Erfahrungswert herauskommt, sodass wir sagen könnten, das kann oder sollte auf jeden Fall mit einfließen. Es wird sicherlich auch bei einem neuen G 9 für die Modellschulen die Herausforderung sein, dieses G 9 dann bei sich zu implementieren, weil die jetzt natürlich ihr G 9 aufgebaut haben. Aber wir wollen ja, dass es dann ein einheitliches G 9 in Baden-Württemberg ist.

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