Guido Wolf
Die gelten für alle Brauchtumsveranstaltungen, für wiederkehrende Veranstaltungen im Jahresverlauf. Deswegen meine erste Frage: Ist daran gedacht, den Ansatz Entbürokratisierung mit Blick auf Fasnetveranstaltungen aufzuweiten, um damit insgesamt über eine Entbürokratisierung bei wiederkehrenden Veranstaltungen nachzudenken? Frage 2: Sehen Sie wie ich die Notwendigkeit, den nächsten runden Tisch absehbar einzuberufen? Denn nach der Fasnet ist vor der Fasnet. Und wenn man für die nächste Fasnet noch irgendetwas erreichen will, muss man eigentlich jetzt im März, April den nächsten runden Tisch einberufen. Sind Sie da der gleichen Auffassung? Und in welcher Form könnte man diesen runden Tisch vorbereiten, damit am Ende nicht überwiegt, dass es schön ist, miteinander geredet zu haben, sondern dass man wirklich ganz konkrete Ergebnisse über diejenigen des letzten runden Tisches hinaus hat? Mehrjährige Genehmigungen waren ja sicherlich mal ein wichtiger Schritt. Aber inwieweit gibt es da Rückmeldungen aus den Verbänden, um an einem nächsten runden Tisch über ganz konkrete Initiativen nachzudenken, die über die Herausgabe von Wegweisern hinausgehen?
