Norbert Knopf
Hä?) (Gabriele Rolland) Ich fände es gut, wenn Sie eine unechte Teilortswahl, wenn eine Gemeinde entschieden hat, so vorzugehen, nicht so darstellen, wie Sie das gerade getan haben. (Abg. Norbert Knopf GRÜNE: Ich habe nur die Sta- tistik zitiert! Nur die Statistik, Frau Rolland! In der Statistik ist eine Halbierung festgestellt! Mehr habe ich nicht gesagt! Das sind Unterstellungen! Ganz klare Unterstellungen!) Selbstverständlich kann man im Laufe der Zeit immer zu neuen Entwicklungen kommen, und es ist auch richtig, dass das so geschieht. – Statistik interessiert mich hier nicht, sondern mich interessiert, Herr Knopf, wie die Beschäftigten in einer Universitätsklinik mit 16 000 Beschäftigten vertreten werden, welche Möglichkeiten der Mitbestimmung sie haben. So, wie Sie das gemacht haben, ist das schäbig. Entschuldigung; so habe ich es empfunden. Es würde mich freuen, wenn Sie das Thema „Personalvertretung und Mitbestimmung“ ein bisschen ernsthafter und verantwortungsbewusster hier an diesem Redepult behandeln würden. (Beifall bei der SPD) Ich stelle fest: Sie verleihen den Vorständen mehr Gewicht. Echte Mitbestimmung geht anders; echte Mitbestimmung heißt, auf Augenhöhe zu agieren. Dafür steht die SPD-Landtagsfraktion. Wir werden uns bei der Abstimmung über diesen Gesetzentwurf enthalten. (Beifall bei der SPD)
