Sandra Boser
Vielen Dank, Herr Abg. Weinmann. – Eine Evaluierung würde nur dann Sinn machen, wenn wir auch Kontrollgruppen hätten und das Ganze verbindlich stattfinden lassen würden, also wenn wir es wirklich projektierten und sagten: „Wir haben 30 Schulen, die daran teilnehmen, und 30 Schulen, die nicht daran teilnehmen. Was ergibt sich da?“ Da wir das Ganze aber momentan in diesem Sollmodus haben und die Schulen dazu aufrufen, sich daran zu beteiligen, glaube ich, macht eine Evaluierung gerade wenig Sinn. Wir starten jetzt erst in diesem Schuljahr und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch einmal nachfragen, wie die Rückmeldungen sind. Das können wir auch gern noch einmal aufgreifen und sagen: Wir fragen einmal bei den Schulen nach. Wie gesagt, wir scheuen uns im Moment einfach davor, den Schulen zu viel Verbindlichkeit bei zusätzlichen Aufgaben entgegenzubringen. Das andere: Ich glaube, da bietet gerade dieser Aktionstag an der Schule eine super Grundlage, um dann über weitere Aktionen wie Brandschutzübungen oder Aktionen des DRK Angebote zu schaffen, bei denen Schulen, wie wir es bei vielen anderen Angeboten auch haben, mit Verbänden vor Ort kooperieren und zeigen, welche Möglichkeiten es da gibt. Ich denke, es würden auch die Jugendwehren in unserem Land iode – 75. Sitzung – Donnerstag, 12. Oktober 2023 sehr stark davon profitieren, wenn gesamte Schulen – – Wir wissen, gerade bei den Jugendwehren läuft die Ansprache oftmals über Eltern oder Großeltern. Ich denke, das würde sicherlich einen Profit bringen. Aber ich meine, genau darin liegt auch die Stärke, zu sagen: Das soll vor Ort organisiert werden. Daraus können dann auch weitere Projekte oder Verbindungen geschaffen werden.
