Dr. Uwe Hellstern
Herr Staatssekretär, ich habe neulich mit zwei Repräsentanten des Trägers eines Rettungsdienstes im Kreis gesprochen. Wir sind in einem ländlichen Kreis. Diese haben mir von den zwölf Minuten, die jetzt eingehalten werden sollen, erzählt. Sie rechnen damit, dass ein bzw. zwei zusätzliche Stützpunkte benötigt werden, damit diese Frist eingehalten werden kann. Das ist nicht nur eine Frage des Personals und der Fahrzeuge, sondern auch eine Frage der Investitionen in die Stützpunkte. Im Hinblick auf die jetzige Verkürzung der Hilfsfrist interessiert mich, ob es irgendwo ein Programm zur Unterstützung gibt, dass man solche Stützpunkte aufbauen kann. Denn es braucht ja irgendwo eine Garage für das Fahrzeug, Aufenthaltsräume für die Leute, wenn sie zusätzliche Stützpunkte brauchen. Das sind Investitionsmittel, die sie nicht aus dem laufenden Betrieb herauskratzen können. Gibt es dafür etwas?
