Ruben Rupp
Sehr geehrter Herr Präsident, geehrte Abgeordnete! Faustschläge ins Gesicht, Tritte auf am Boden liegende Menschen, zerlegte Innenstädte, sexuelle Belästigung von Minderjährigen, Vergewaltigungen, Messerstiche und Schwerverletzte bis hin zu Toten – das klingt nach einem schlechten Actionfilm. Nein, das steht seit der unkontrollierten Massenmigration leider jeden Sommer immer wieder auf dem Tagesprogramm. Ich spreche für viele Bürger in Deutschland, wenn ich sage: Auf diesen Actionfilm könnten wir gern verzichten. (Beifall bei der AfD – Zuruf von der CDU: Auf die Schmierenkomödie auch!) In einem Berliner Freibad konnte man besichtigen, was dank Ihrer Massenmigration auch bei uns vermehrt zum Alltag wird: Eine große migrantische Meute veranstaltete eine Massenschlägerei – tagsüber, mitten im Freibad. Am Gardasee dasselbe Bild: Es randalieren Tausende Nordafrikaner, Frauen werden sexuell belästigt, die Polizei am Rande der Überforderung. Auch sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, zuletzt wieder in einem Stuttgarter Freibad – – Ich frage Sie: Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in einem Stuttgarter Freibad? Das dürfte schon einige Jahrzehnte her sein. (Beifall bei der AfD) Wenn Sie sich schon daran gewöhnt haben und sagen, das sei normal – warum haben dann eigentlich die Osteuropäer keine solchen Probleme: keine Terroranschläge, keine solchen Probleme in der Silvesternacht, keine Krawallnacht wie in Stuttgart? (Abg. Manuel Hagel CDU: Die Osteuropäer haben ganz andere Probleme!) Es liegt doch auf der Hand: Mehr fremdkulturelle Migration bedeutet mehr Probleme. (Ruben Rupp) (Beifall bei der AfD – Abg. Daniel Lede Abal GRÜ- NE: Die Osteuropäer freuen sich, dass Ihr Freund Pu- tin vorbeischaut!) Wir hangeln uns von Einzelfall zu Einzelfall, obwohl es doch längst keine Einzelfälle mehr sind. Abschiebungen als erforderliche Maßnahmen sind für die Etablierten ein Tabuthema, lebt man doch selbst, schön von den migrantischen Herumtreibern abgeschirmt, in Reichenvierteln; es müssen ja nur die anderen ausbaden. (Abg. Andreas Stoch SPD: Sagen Sie mal! Das ist ja respektlos! – Abg. Dr. Uwe Hellstern AfD: Linksbon- zen da drüben! – Abg. Andreas Stoch SPD: Herr Präsident, muss man sich beschimpfen lassen? „Bonzen“! – Gegenruf des Abg. Bernd Gögel AfD: Wir lassen uns den ganzen Tag beschimpfen, Herr Stoch! Den ganzen Tag!) Die Migrationspolitik der Landesregierung ist ebenso simpel wie toxisch: Alle unkontrolliert hinein, keiner mehr zurück. In Sachen Recht und Ordnung wurde längst die weiße Fahne gehisst. Kriminelle Migrantenbanden geben in immer mehr Straßenvierteln den Ton an. Ein abgelehnter – – (Glocke des Präsidenten)
