Nicolas Fink
Frau Präsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geschätzter Kollege Dr. Rösler, Sie haben in Ihrem Beitrag gerade das bestätigt, was Sie schon in einem Interview mit der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ gesagt haben. Sie hoffen, dass Sie einen Teil des Geldes – u. a. die Neuverschuldung und die Coronarücklagen – nicht benötigen. Und genau das ist das Problem. Wir hoffen, dass Sie die vorhandenen Milliarden endlich in die Hand nehmen und einmal handeln, werte Kolleginnen und Kollegen. Darum wird es auch im Nachtragshaushalt gehen. (Beifall – Abg. Dr. Markus Rösler GRÜNE: Wir ma- chen beides! – Vereinzelt Heiterkeit)
