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Kristina Vogt

25.08.2026 Sitzungen 21/39

Den gibt es. Was wir allerdings nicht machen werden, ist sozusagen einen VEB (Volkseigener Betrieb) Einzelhandel, weil ein paar Sachen sind natürlich auch marktgetrieben, und wir werden eine gewisse Konzentration nicht verhindern können, ob nun mit oder ohne WFB. Wenn man jetzt an den Ansgarikirchhof guckt, da hatte man mit Ristedt einen inhaberbetriebenen Einzelhandel im Bereich DOB (Damenoberbekleidung). Dann kam Appelrath Cüpper, ohne, dass es jeweils eine Förderung dazu gegeben hat und jetzt der NEW YORKER. Da kann man sagen: Okay, ist das auf so engem Raum gut? Es ist aber auch der Markt, und am Ende des Tages glaube ich, dass es insgesamt richtig ist, dass wir überhaupt DOB oder auch Herrenoberbekleidung in der Innenstadt haben, weil ich denke nicht, dass die Menschen nur wegen eines einzigen Angebots in die Innenstadt kommen. Das halte ich für eine Illusion, weil die Leute wollen auch mal gucken und entscheiden können, und auch gucken: Ist es irgendwo günstiger? Haben die andere Marken? Ich denke nicht, dass wir gut beraten sind, da Vorgaben zu machen. Ich weiß aber nicht, ob die – –. Die WFB hat natürlich klare Kriterien, aber ob sie wirklich Vorgaben hat, soundso viel Textilien oder soundso viel Spielwarenhändler dürfen in die Innenstadt, das wage ich zu bezweifeln. Das würde ich auch für kontraproduktiv halten.

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