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Maike Frese

19.05.2026 Sitzungen 21/37

Dass das nie funktionieren wird, würde ich nicht sagen. Wie gesagt, die weiteren Planungen sind im Moment eher aufgrund anderer Prioritätensetzungen zurückgestellt. Man muss allerdings sagen, es ist nicht allein damit getan, dass wir da den Fährbetrieb etablieren. Im Moment ist es noch so, dass wir – –. Wenn wir uns die Fähranleger anschauen und die derzeitige Situation, wo befinden sich die Haltestellen, dann haben wir – –, beim Lankenauer Höft sind wir bei irgendwas mit 200, 250 Metern. Bei den anderen beiden Fähranlegern sind die Entfernungen im Moment noch zwischen 500 und 700 Metern. Da muss man dann sagen, wenn wir eine richtige Integration wollen – und das, glaube ich, ist das Ziel –, dann müsste man entweder die Buslinien verändern, oder – –. Bei einer Straßenbahnlinie ist das schwieriger, bei einem Bus ginge das. 500 bis 700 Meter, glaube ich, sind nicht akzeptabel für einen Nutzer, dass er sagt: „Okay, das mache ich.“ Dann sind wir ganz schnell auch bei Busumläufen. Sie hegen Zweifel, aber das ist ein halber Kilometer. Wenn wir dann davon ausgehen, dass es vielleicht Menschen mit Beeinträchtigungen sind, dann ist dies eine Distanz.

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