Kirsten Kreuzer
Auch da hängt es davon ab, das hatten wir letztes Mal schon in der Deputation für Soziales diskutiert, welche Zugänge haben wir, welche Notwendigkeiten der Unterbringung haben wir und gleichzeitig aber auch immer, welche verfügbaren Immobilien gibt es in der Stadt. Das ist ein Prozess, der zusammen greifen muss und sich danach richtet, welche Angebote tatsächlich in die Verhandlung gehen. Wir haben auch immer wieder Unterkünfte, die wir angeboten bekommen, dass wir etwas anmieten können, und am Ende platzen Verhandlungen, wie es so üblich ist, wenn man sich vielleicht bei Mieten und anderen Dingen nicht einig wird, und das gehört zu diesem Geschäft auch dazu. Tatsächlich ist es, seitdem die Unterbringung von Flüchtlingen bei uns stattfindet üblich, dass wir immer auf der ständigen Suche und bei der Akquise sind. Dabei unterstützt uns auch die ORION GmbH, guckt regelmäßig angebotene Objekte an. Ich sage mal so, von 80 Angeboten sind 75 meistens tatsächlich gar nicht machbar und umsetzbar, weil es natürlich auf die Grundrisse, auf die Möglichkeiten des Umbaus, auf die Stadtteile, auf die Gegebenheiten des öffentlichen Nahverkehrs und andere Dinge ankommt. Herr Kollege, möchten Sie noch eine weitere
