Dr. Ralph Baumheier
Konkrete Zahlen kann ich Ihnen aus dem Kopf jetzt nicht sagen, aber wir haben uns das im Kontext der BREPARK sehr genau betrachtet, was an Veränderungen zu erwarten ist, wenn das Parkhaus Mitte dann im Laufe des Jahres 2027 den Betrieb aufgeben wird. Zum Anfang des Jahres 2027, um das bei der Gelegenheit dann auch noch einmal deutlich zu machen, ist die Übergabe an die BRESTADT vorgesehen und damit das Einstellen des Betriebes als Parkhaus, und im weiteren Verlauf wird es dann auch sicherlich zu den Abrissarbeiten kommen. Aber zur Frage zurück: Wir haben diese Untersuchungen im Rahmen der BREPARK mit Simulationen und mit Modellrechnungen vorgenommen. Konkrete Zahlen, wie gesagt, da bitte ich um Verständnis, habe ich jetzt nicht vollständig im Kopf, aber es ist schon so, dass wir insgesamt in der Betrachtung der Auslastungsgrade der anderen innerstädtischen Parkhausbereiche dort im Regelfall keine Überlastungssituationen zu erwarten haben. Es ist schon so, dass wir diese genannten 72 Stunden der Überlastung – im konkreten Fall des Parkhauses „Pressehaus“ – sicherlich auch weiterhin haben werden in dieser Größenordnung von 70 plus/minus Stunden, aber es ist unrealistisch, die sozusagen komplett wegzudimensionieren, weil wir damit wenige Stunden im Jahr, die sicherlich eine Peaktime sind, dann besser in den Griff bekämen, aber den absolut deutlichen 99-prozentigen Rest des Jahres eine Überdimension vorhalten würden, die nicht ökonomisch wäre.
