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Ralph Saxe

GRÜNE 07.10.2025 Sitzungen 21/28

Wir fragen den Senat: 1. Welche bislang ungenutzten Hoch- und Tiefbunker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs beziehungsweise des Kalten Krieges in der Stadtgemeinde Bremen sieht der Senat als potenzielle Ressource für Hitzeund Starkregenvorsorge, und wie groß wäre jeweils das theoretische Wasserspeichervolumen in Kubikmetern? 2. Welche Erkenntnisse liegen über die bauliche und statische Eignung von Hochbunkern oder Tiefbunkern wie zum Beispiel dem Bunker unter dem Domshof für eine Wassernutzung vor – insbesondere zur Abdichtung, zur maximalen Füllmenge in Kubikmetern und zur Gebäudesicherheit? 3. Welche denkmalpflegerischen, baurechtlichen und wasserrechtlichen Einschränkungen bestehen gegen eine Nutzung von Bunkern als Wasserspeicher, und wie gewichtet der Senat diese im Verhältnis zu Hochwasserschutz und Hitzevorsorge?

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