Fynn Voigt
Wir fragen den Senat: 1. Inwiefern wird nach Durchführung des Primo-Sprachtests sichergestellt, dass jedem Kind in Bremen, das laut Primo-Sprachtest einen Sprachförderbedarf aufweist, in den frühen Kita-Jahren eine angemessene Sprachförderung ermöglicht wird? 2. Inwiefern wird ein Sprachförderbedarf tatsächlich mithilfe des PrimoSprachtests ermittelt, und wie hoch ist die Fehlerquote? 3. Inwiefern bedenkt der Senat, alternative Diagnostikverfahren wie Beobachtungsbögen in unseren Kitas einzusetzen, um einen Sprachförderbedarf bestmöglich zu diagnostizieren, sodass eine angemessene Sprachförderung erfolgen kann?
