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Antje Grotheer

17.09.2024 Sitzungen 21/17

Als nächster Redner hat das Wort der Abgeordnete Dr. Emanuel Herold. Abgeordneter Dr. Emanuel Herold (Bündnis 90/Die Grünen): Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren! Ich danke erst einmal Herrn Stahmann und dem Kollegen Voigt für einige Klarstellungen, die hier schon gemacht wurden. Ich möchte jetzt aber noch kurz auf Herrn Jonitz reagieren! Ich habe hier eindeutig dargestellt, dass es nicht um das Schreiben von Wunschlisten geht. Wir prüfen, und das ist unter den Rahmenbedingungen ja wohl evidenterweise notwendig. Wir nehmen den Impuls hier auf, der aus den Betrieben und von den Betriebsräten kommt, obwohl die Voraussetzungen dafür schwierig sind. Das ist eine Aufgabe, die man sorgsam abarbeiten muss. (Beifall Bündnis 90/Die Grünen, SPD, DIE LINKE) Ich bringe jetzt auch noch einmal die dritte Klarstellung: Hier geht es nicht um sozialistische Zwangsabgaben oder sonst was, sondern darum, dass die Betriebe, die Verwaltung und die Beschäftigten in Mobilitätsgesprächen – so heißt das Format, das die Studie anregt, was auch schon in ersten Ansätzen stattgefunden hat und weitergeführt wird – zusammenkommen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Natürlich kann das auch finanzielle Lösungen miteinschließen. – Warum denn nicht? (Beifall Bündnis 90/Die Grünen, SPD, DIE LINKE) In dem Sinne fand ich den letzten Beitrag in seiner Schärfe auch unnötig. Diese Koalition hat einen gemeinsamen Nenner, wir machen es uns zur Aufgabe, an dieser Stelle umzusetzen und die Situation zu verbessern, auch wenn es schwierig ist. Das ist unsere Aufgabe, und der kommen wir auch nach. – Vielen Dank! (Beifall Bündnis 90/Die Grünen, SPD, DIE LINKE)

Alle Reden von Antje Grotheer Protokoll (PDF) ↗