Dr. Ralph Baumheier
Die Frage betraf sozusagen meine vorweggenommene Antwort im ersten Teil. Wir werden dieses Thema Baustellenmanagement nicht nur qualifizieren – wir sind, glaube ich, gut unterwegs –, sondern quantitativ ausbauen. Ich denke da jetzt hier an eine Stelle, die wir dort jetzt auch kurzfristig in diesem Jahr in die Ausschreibung geben wollen, das ist mein Plan, also insofern, auf der Zeitschiene recht zeitnah. Wie schnell sie dann besetzt werden kann, das hängt immer von anderen Dingen ab, aber das, was wir in der Startphase machen können, werden wir jetzt zeitnah in diesem Jahr dann auf den Weg bringen. Die grundsätzliche Situation, die Sie ja zu Recht beschrieben haben aufgrund der notwendigen Maßnahmen sowohl an den Brücken als auch an verschiedenen anderen Stellen – ich nenne einmal das Thema Fernwärme, das an vielen Stellen der Stadt noch einer entsprechenden Baustellenkoordination zusätzlich bedarf –, das wollen wir alle, aber das hat eben auch Konsequenzen für den Alltag im Stadtgebiet. Deswegen ist unser Bestreben, da entsprechend gut aufgestellt zu sein. Wir wollen die Einheit, die dafür bei uns zuständig ist, entsprechend verstärken, und wir wollen auch – deswegen mein Hinweis darauf, dass ich bestimmte Gespräche dann auch selbst führe –, dass wir mit den Vorhabenträgern dann auch in einen regelmäßigen Austausch kommen, um wechselseitig dafür zu sensibilisieren, dass man nicht allein auf der Welt ist, dass man Abläufe dann möglichst gut aufeinander abstimmen soll. Das kann nicht nur unsere Baustellenkoordination machen, sondern da müssen alle Vorhabenträger auch im eigenen Interesse positiv und konstruktiv mitwirken.
