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Sascha Karolin Aulepp

18.06.2024 Sitzungen 21/14

Die Diskussion darüber, vergleichen wir uns doch einmal mit anderen Kommunen, in denen schon längst alle Schwimmbäder geschlossen wurden, und da geht es uns in Bremen doch gut, kenne ich. Als Senatorin für Kinder und Bildung würde ich sagen, wir müssen es allen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, schwimmen zu können. Ich habe gerade schon gesagt, warum das auch überlebenswichtig ist, aber es hat natürlich auch etwas mit Lebensqualität zu tun, ein Schwimmbad besuchen zu können, und es gehört eben auch zum regulären Unterricht dazu. Von daher wäre das jetzt nicht ein Aspekt, den ich vordringlich vorantreiben würde, sondern ich würde immer sagen – genauso, wie ich es in der Debatte mache um die Frage, ob wir eigentlich das Unibad brauchen, wie lange brauchen wir das noch, und können wir das nicht irgendwie anders bewerkstelligen –: Die Wasserflächen, die wir jetzt in Bremen haben, sind richtig, wichtig und gut und vielleicht oder mit Sicherheit sogar auch besser als in etlichen anderen Kommunen. Wir haben aber gerade über die Wegezeiten diskutiert, die sich ja, wenn man ein Bad schließen würde, dann auch an irgendeiner Stelle jedenfalls verlängern würden, es sei denn, die Kinder fahren dann gar nicht mehr zum Schwimmen. Von daher wäre das etwas, was ich nicht als prioritären Einsparvorschlag unterstützen würde, im Gegenteil!

Alle Reden von Sascha Karolin Aulepp Protokoll (PDF) ↗