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Irene Strebl

28.05.2024 Sitzungen 21/12

So ist es. Man darf ja auch nicht außer Acht lassen, dass die Einweglösungen, die bisher vorherrschen, ja auch etwas kosten. Sie kosten nicht nur die direkte Entsorgungsgebühr, sondern das sind eben die Kosten, die wir gar nicht beziffern mögen, wenn wir das auf zukünftige Generationen beziehen. Deswegen denken wir ja, dass das gut eingesetzter Aufwand/Aktivierungsaufwand ist, den wir jetzt miteinander anstreben. Übrigens, ich glaube auch, man darf die Endverbraucher:innen gar nicht unterschätzen. Ich glaube, es gibt viele, die werden das sehr gut finden, wenn sie nicht nur Getränke wie auf dem Weihnachtsmarkt schon seit vielen Jahren immer in Mehrwegtassen bekommen, sondern auch die Pommes oder die Schmalzkuchen in Mehrwegbehältnissen bekommen. Ich höre eigentlich von vielen, dass sie das auch unterstützen werden. Von daher, ja, ich weiß, das ist eine ökonomische Herausforderung für die Schaustellerinnen und Schausteller, aber ich glaube, es gibt durchaus auch Chancen. Das sollen wir nicht unterschätzen. (Beifall Bündnis 90/Die Grünen, SPD)

Alle Reden von Irene Strebl Protokoll (PDF) ↗