Kirsten Kreuzer
Derzeit sehen wir da keine Möglichkeiten. Wir hatten noch einmal Kontakt mit den Inhabern, die etwas überrascht waren, weil sich der Beirat gar nicht noch einmal mit ihnen in Verbindung gesetzt hatte und auch über die Anfrage in der Fragestunde nicht informiert war. Sie sehen kein großes Problem für die Beschäftigten, weil sie weiter in anderen Betrieben beschäftigt werden können, also keiner verliert seinen Arbeitsplatz. Darüber hinaus wäre es höchstens möglich, dort ein Sicherheitskonzept umzusetzen. Das müsste finanziert werden, und dafür hat die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration derzeit keine Mittel.
