Kristina Vogt
In der Tat, wir haben jetzt zum Beispiel allein im Juni/Juli drei Absichtserklärungen mit drei unterschiedlichen Unternehmen unterschrieben, also die Staatsräte meines Hauses und der damaligen Bausenatorin. Das hat natürlich zu Fragen in der Bevölkerung geführt, weil teilweise ja auch ähnliche Gebiete davon berührt waren. Wir haben in der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe schon eindeutig entschieden, dass wir auch auf Beratungsangebote zurückgreifen werden. Es ist eben so: Die Leute klingeln und sagen, wenn ihr das jetzt nicht macht, dann wird es teuer, und dann hat man wenig Entscheidungsgewalt. Interessant ist in dem Zusammenhang allerdings vielleicht auch noch, welche Maßnahmen des Bundes dann noch mit der Gigabit-Förderung im Zusammenhang stehen, und deswegen wird die ressortübergreifende Arbeitsgruppe, die aus der Senatskanzlei, unserem Haus und der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung unter Beteiligung des Gesundheitsamtes besteht, tatsächlich auch ständig tagen, denn im Zweifelsfall muss man da je nach Ausbaustand tatsächlich eine Beratungsstruktur aufbauen. Das sehe ich auch so.
