Ute Reimers-Bruns
Jawohl, ich beeile mich. Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kolleg:innen, sehr geehrte Gäste! Ich fand das in der Diskussion ein bisschen merkwürdig. Ich hatte ja gesagt, was Passivrauchen bedeutet, und jetzt in der nachfolgenden Diskussion wird so getan: Na ja, soll man sich nicht so haben, das ist ja auch nicht so schlimm, wenn man ein oder zwei Meter – –. Nein, also es ist wirklich von der AOK, ich mache mal Werbung für die AOK: (Abgeordneter Ole Humpich [FDP]: Hedgefonds AOK!) Was tun gegen Passivrauchen? Verschiedene Maßnahmen helfen dabei, sich vor der gesundheitsschädlichen Wirkung des Passivrauchens zu schützen. Halten Sie das eigene Zuhause rauchfrei! Bitten Sie auch Besuchende sowie Freunde und Freundinnen, sich daran zu halten! Rauchen an einem geöffneten oder gekippten Fenster ist auch nicht empfehlenswert, da ein Teil des Tabakrauchs in den Raum ziehen wird. Sie können Ihrem Besuch als Alternative zum Beispiel ermöglichen, auf dem Balkon oder im Garten zu rauchen. Hier wird deutlich, wie schwierig das ist. Passivrauchen einfach nur so darzustellen, wie Sie das, finde ich, gemacht haben, dass es einfach nur ein kleines Delikt ist, das ist nicht weiter schlimm, (Glocke) wenn man mal Rauch abbekommt, ist auch nicht so tragisch. Nein, ich finde, Sie haben das hier verniedlicht, und Sie sind nicht – –. Uns geht es um die Gesundheit der Schwächsten, (Abgeordneter Heiko Strohmann [CDU]: In den Spielhallen?) und wir wollen eine vernünftige, gerechte Politik machen für die Menschen, eine Gesundheitspolitik. Deshalb sind wir auf der Seite derjenigen, die sich nicht selber äußern können. (Glocke)
