Dr. Emanuel Herold
Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich danke an der Stelle für die Debatte, insbesondere dem Kollegen Stahmann, der das auch auf der bundespolitischen Ebene noch mal klar benannt hat, wo die Baustellen liegen und wo die Stellschrauben sind, um im Energiebereich eine wieder konstruktivere Politik nach vorn zu formulieren. Auch Frau Gröninger, das erleichtert mich, dass Sie hier an dieser Stelle in puncto Energiewende und insbesondere Wasserstoffwirtschaft weiterhin zu dem Pfad stehen, den wir hier eingeschlagen haben. Man muss es aber so deutlich sagen: Der Kontrast zu Ihrer Bundespartei könnte an der Stelle nicht größer sein, gerade, wenn Sie den französischen Industriestrompreis ansprechen. Weder Ihre Wirtschaftsministerin noch Ihr Kanzler noch irgendjemand in Ihrem Bundesvorstand würde das mittragen. Deswegen, ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie solche Positionen dort wieder stärker machen können. Bisher kann ich das nicht erkennen. – Vielen Dank!
