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Silke Stroth

18.03.2026 Sitzungen 21/32

Ich glaube, ich hatte das angedeutet: Ich glaube, dass ein Teil darin liegt, dass es im Moment noch eine freiwillige Angabe ist. Sie erinnern sich vielleicht, dass wir eine große Studie als Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz veranlasst hatten zur barrierefreien gynäkologischen Versorgung im Land Bremen. Da sind wir auf eine Reihe von Gründen gestoßen, die Arztpraxen angemeldet haben, warum sie sich schwertun mit der Veröffentlichung und der Umsetzung von Barrierefreiheit insgesamt. Das ist mit Kosten verbunden. Viele Arztpraxen sind auch in älteren Gebäuden, wo die Herstellung der Barrierefreiheit mit erheblichem Aufwand verbunden wäre. Es gibt insofern aus unserer Sicht eine Vielzahl von Gründen, warum das im niedergelassenen Bereich recht zögerlich angegangen wird. Aber wie gesagt, aus meiner Sicht, aus unserer Sicht sind wir da auf einem ganz ordentlichen Weg, insofern, als zum Beispiel bei der Neuzulassung von Arztpraxen sehr darauf geachtet wird.

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