Dr. Ralph Baumheier
Der aktuelle Stand ist, wie auch in der Antwort schon dargelegt, dass das, was im Moment an zusätzlichen Kosten beispielsweise für den Ersatzverkehr da ist und alles das, was an zusätzlichen Kosten in dem Zusammenhang entsteht, eins zu eins durchgereicht und auch bezahlt wird nach meinem Kenntnisstand. Von daher ist jetzt erst mal die Schlechterstellung, wenn man so will, von Alstom, dass sie durch ihre Nichtlieferung erhebliche zusätzliche Kosten haben, das wird von denen auch so akzeptiert. Das ist erst mal für den Moment der wichtigste Punkt. Die darüberhinausgehenden in Ihrer Frage annoncierten Fragen, ob man für künftige Situationen noch mal rechtlich, ich glaube, da richtig ausschließen – –, so habe ich die Diskussion verstanden, ist das rechtlich schwierig. Aber der zweite Schritt, wenn hoffentlich frühzeitig im Jahre 2026 die Züge neu kommen, dass man dann für künftige Dinge sich da noch mal besser sortiert – –, da sind die Kollegen in der LNVG dabei. Doch im Moment liegt der Schwerpunkt auf dem unmittelbaren Bewegen, sodass wir erst mal zu der vereinbarten Leistung kommen.
