Kristina Vogt
war kein Projekt des Senats. Auch die ehemalige Senatorin hat das nicht zu ihrem Projekt gemacht. Das war ein Antrag aus einem damals zur Verfügung stehenden finanziellen Rahmen, den es heute nicht mehr gibt, für die Entwicklung eines Konzepts. Es gab keinen Beschluss für die Entwicklung eines Prototyps, weil auch damals schon im Senat darüber debattiert wurde, dass das sehr teuer wird und dass man dafür eine wissenschaftliche Einrichtung finden muss oder einen privaten Investor, der dieses Schiff entwickelt. Ich kann total nachvollziehen, dass das schade ist, weil das wirklich ein interessantes Projekt ist, das sehe ich auch so. Ich fände das auch zielführend, aber ich habe auch gesagt, dass die bisherigen Gespräche mit Bundesforschungseinrichtungen – und da gehört es in der Tat hin – bislang leider noch nicht erfolgreich verlaufen sind, weil auch die wiederum auf die Haushaltslage des Bundes verweisen und sagen, dafür haben sie keine Mittel. Ich kann Ihnen aber anbieten, das können wir gerne machen, dass der Bericht und das Konzept offen kommuniziert werden. Wir können das zum Beispiel im Häfenausschuss noch mal erläutern und den Geschäftsführer der BIS, Herrn Schnorrenberger, dazu einladen. Vielleicht ergibt sich aus der Beratung noch – wir haben ja auch Deputierte, die aus der Wirtschaft kommen, oder Ausschussmitglieder – die eine oder andere Idee.
