Kai Stührenberg
Richtig ist, dass wir uns bisher auf die fachliche Arbeit konzentriert und nicht so sehr das Marketing in die Forderung gestellt haben. Das werden wir an der Stelle in ein anderes Verhältnis bringen, weil wir über die Dinge, die wir tun, auch mehr sprechen und mehr reden müssen. Manchmal ist Hamburg da ein bisschen forscher. Ich glaube, da können wir als Bremen ab und zu von lernen. Das werden wir jetzt tun. Deswegen haben wir uns da an der Stelle jetzt bemüht. Tatsächlich haben wir auch vorher schon verschiedene Dinge probiert, aber wir haben das jetzt sehr konkret gemacht. Wir haben diesen gemeinsamen Brief verfasst. Ich glaube, das ist ein sehr starkes Signal. Ich bin sicher, dass das da auch gemacht wird. Hätte man das früher machen können? Hätte man auch, aber wie gesagt, wir sind in all diesen Gremien aktiv tätig, und ich glaube, es ist auch sehr gut, hier aus der operativen Arbeit in diese Zusammenarbeit auf der „Four Ports Summit“-Ebene zu kommen und das nicht nur auf der Marketingebene zu betrachten, sondern sich vor allem auf das wirkliche Doing zu konzentrieren. Das war bisher unser Fokus auch in den vergangenen Jahren. Wir haben hier immer gearbeitet, und es war immer das Doing, das Machen, Erfolge erzielen. Jetzt werden wir den Part der öffentlichkeitswirksamen Thematiken etwas mehr verstärken. Das werden wir tun.
