Sascha Karolin Aulepp
Wir haben Erfahrungen damit gemacht, in den letzten Durchgängen, dass wir ein bisschen – –, Nachwirkungen der Erfahrungen der Corona-Containment-Scouts, die ja dann auch losgegangen sind und geguckt haben, ob die in Quarantäne sein müssenden Menschen zu Hause sind, die tatsächlich auch losgegangen sind und noch mal bei den entsprechenden Familien geklingelt haben, um sie noch mal darauf hinzuweisen: „Ihr habt einen Brief gekriegt, hier haben wir ihn übrigens noch mal“. Das ist ein mühseliges Geschäft, weil oft auch die Tür nicht aufgemacht wird oder dann die Frage – –, „Danke schön und auf Wiedersehen!“ Manchmal ist es auch so gewesen, dass die Leute eher unfreundlich reagiert haben. Von daher müssen wir uns das noch mal angucken, wie das in Bremerhaven in Zusammenarbeit mit der Jugendabteilung und dem Schulamt stattfindet, dass wir erstens diese Kinder beziehungsweise ihre Familien tatsächlich auch erreichen, wenn es eben über Briefe nicht funktioniert und das zweitens aber auch in einer wirksamen Art und Weise so machen, dass die Kinder tatsächlich zu den Tests kommen. Das ist etwas, das wir uns für das kommende Kitajahr tatsächlich auch noch mal auf die Fahnen geschrieben haben.
