Sascha Karolin Aulepp
Wir bieten Sprachförderangebote an unterschiedlichen Lernorten an. Das kann an der Grundschule stattfinden im Nachmittagsbereich, das kann – –, zum Beispiel in Gröpelingen ist es beim Kitaeinstiegshaus. Wir stehen vor der Herausforderung, dass es Kinder gibt, die einen festgestellten Sprachförderbedarf haben, wo es schwierig ist, den Eltern zu sagen: „Ihr müsst bis dahinfahren, um das Sprachförderangebot anzunehmen.“ Das ist etwas, was wir durch Schreiben und auch durch entsprechendes Nachhalten der jeweiligen Angebote versuchen, hinzukriegen, aber es ist eben das eine, ein Angebot zu machen und zu sagen „Da kannst du hinkommen“. Das andere ist – das erleben wir ja bei den Kitaplätzen für die Sprachförderkinder auch – zu sagen: „Das ist tatsächlich wichtig, dass dein Kind da hingeht.“ Es ist durchaus noch Arbeit, das tatsächlich umzusetzen, aber die Angebote sind da.
