Kai Stührenberg
Ich stimme Ihnen zu, dass es grundsätzlich immer gut ist, einen One-Stop-Shop zu haben, an dem man alle Themen erledigen kann. Das muss aber auch mit den bundesgesetzlichen Regelungen und damit zusammen mit einem bürokratischen Verfahren zusammenpassen. Hier versuchen wir, unter den gegebenen Rahmenbedingungen das Optimum dadurch zu schaffen, dass wir die Leute beraten, begleiten, das nachverfolgen und teilweise aber auch vermitteln, wenn es Probleme gibt mit bestimmten Behörden oder Missverständnisse, dass die Kollegen vom Willkommensservice das dann auch aktiv angehen. Das ist also nicht nur „Du, geh da mal hin“, sondern es geht auch „Wie ist es gelaufen? Wie funktioniert es? Wo können wir helfen, wo können wir unterstützen, und wo können wir vermitteln?“
