Sascha Karolin Aulepp
Solche intensiven Diskussionen finden – jedenfalls in der Stadtgesellschaft in Bremen, aber mit Sicherheit auch bundesweit – schon statt, nämlich zu der Frage: Wie schaffen wir es eigentlich, Kindertagesbetreuung so zu gestalten – –. Gestern haben wir hier auch eine intensive Diskussion dazu geführt, und ich würde dieses Parlament durchaus auch als wesentlichen Bestandteil gesellschaftlicher Diskussionen darüber betrachten, wie wir es schaffen, Kindern die optimale Förderung angedeihen zu lassen. Eine, wie ich finde, sehr gute Gelegenheit, genau solche Diskussionen zu führen, ist auch der zweite Bremer Kitagipfel, der am 7. und 8. März an der Universität veranstaltet werden wird, auf dem man genau solche Fragen auch erörtert: Was heißt eigentlich Qualität in der Kindertagesbetreuung? Welche Professionen, welche Menschen tragen dazu bei, dass Kinder gut und optimal gefördert werden, und wie schaffen wir es tatsächlich, diesen Kindern das auch angedeihen zu lassen? Alle diese Diskussionen und Überlegungen, die müssen dann natürlich auch in die Frage einmünden: Wie formuliert man solche Qualitätsversprechen, und wer wird als Garant für diese Qualität tatsächlich auch angesprochen? Das können zum Beispiel nicht nur die pädagogischen Fachkräfte sein, sondern müssen alle Menschen, die in Kitas arbeiten, sein. Das ist aber nur ein kleines Beispiel.
