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Kristina Vogt

14.02.2024 Sitzungen 21/9

Wie gesagt, das ist eine Potenzialanalyse. Südlicher Fischereihafen wäre ein potenzieller Standort, natürlich auch Standorte in der Nähe des Bremer Stahlwerks, was den Vorteil geringerer Transportkosten und eine gesicherte Versorgungssicherheit hat. Da muss man allerdings dann auch die Lärmschutzemissionen beachten. Da gibt es Auflagen, die auch sehr klar definiert sind. Es ist nicht ganz einfach. Die Kaiserhäfen, da gibt es jedoch aktuell eine aktive Nutzung, die bei einer Planung berücksichtigt werden müsste. Auch da würde ich sagen: Lassen Sie uns das Thema in nicht öffentlicher Sitzung vertiefen, weil es konkrete Unternehmen gibt, die dahinterstehen, und dann würde das, glaube ich, ein bisschen deutlicher werden. Das darf ich, wie gesagt, hier öffentlich nicht sagen, welche Unternehmen diese Anträge gestellt haben. Das wäre auch an Sie mein Angebot, weil ich glaube, das eine ist ja, abstrakt zu prüfen: Welche Standorte gäbe es? Das Zweite ist ja aber auch: Welche Unternehmen interessieren sich dafür und aus welchem Grund? Dann wird es, glaube ich, ein bisschen deutlicher.

Alle Reden von Kristina Vogt Protokoll (PDF) ↗