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Sascha Karolin Aulepp

14.02.2024 Sitzungen 21/9

Was ich Ihnen sagen kann: Ich habe ja gerade schon ausgeführt, dass ich das Thema „Mit dem Fahrrad zur Schule“ und „Wie kann man das eigentlich vernünftig gestalten“ mit den Schulleitungen angesprochen und besprochen habe. Da ging es dann tatsächlich auch nicht nur um die Fragen „Kommen Kinder eigentlich mit dem Fahrrad? Verbieten wir das eigentlich oder nicht?“ – sie verbieten es nicht –, „Haben wir eigentlich genug Fahrradbügel?“ – manche ja, manche nein –, sondern auch um die Frage: „Was ist eigentlich ein Fahrradführerschein, und ist das ein offizielles Dokument, und darf man erst dann Fahrrad fahren, wenn man den hat?“ Nein, das ist kein offizielles Dokument. Ja, man kann auch Fahrrad fahren, wenn man ihn nicht hat, so ähnlich wie der Standbohrmaschinenführerschein, den meine Tochter noch in der GSM erworben hat. Ich glaube, der ist auch kein offizielles Dokument. Da ging es tatsächlich nicht um die Frage, dass leider die Verkehrserziehung nicht mehr stattfinden kann, weil dafür zu wenig Kapazitäten sind. Ich würde davon ausgehen, wenn das der Fall wäre, dann hätten sich die – wie eben schon erwähnt – durchaus forschen und findigen Schulleitungen nicht gescheut, mir das so mitzuteilen. Im Gegenteil sind alle diejenigen, die sich äußern, immer voll des Lobes und sagen: „Natürlich stehen wir da auch im Kontakt mit den Kontaktbereichspolizisten.“ Ich nehme Ihre Frage gerne noch mal zum Anlass, zu klären, ob wir an der Stelle möglicherweise Engpässe haben.

Alle Reden von Sascha Karolin Aulepp Protokoll (PDF) ↗