Rainer Bensch
Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Eigentlich wollte ich nur fünf Minuten sprechen, aber jetzt muss ich doch noch mal, damit nicht am Ende diese Negativenergie die Weltbevölkerung erreicht, (Heiterkeit) eben sagen, lieber Kollege Ole Humpich: Ich habe ja auch vor allem wertschätzende Worte Richtung FDP verloren. Das werde ich auch jetzt noch mal tun. Ich weiß, auch mit der FDP, auch durch den familiären und beruflichen Hintergrund, dass wir auch mit Ihnen Fachverstand haben, um aufzupassen, dass in den nächsten Jahren etwas Gutes passiert. – Persönliche Worte vorweg. Das andere aber, diese Energie: „Die CDU und auch die Koalition ist nicht für eine Landesfachstelle, und das ist der Untergang!“ (Abgeordneter Ole Humpich [FDP]: Das habe ich nicht gesagt!) Ruhig. Wir reden miteinander. Wenn ich jetzt sage, dass ich Tanja Meier, die seit 20 Jahren die DIKS führt und über ein richtig gutes Netzwerk verfügt, und auch Ute Reimers-Bruns und andere haben mit ihr gesprochen – –. Sie hat gesagt: „Das ist so was Tolles, dass ihr euch fraktionsübergreifend in diese Richtung auf den Weg macht. Wir kriegen das hin, wir müssen miteinander reden. Dann begreifen auch noch mehr politisch verantwortliche Akteure, dass wir etwas tun müssen, dass wir Strukturen fördern, die dieses Ziel vor Augen haben, Bremerhaven und Bremen zu demenzfreundlichen Kommunen zu machen.“ Einen größeren Ritterschlag als von der DIKS-Leiterin kann es hier im Land nicht geben. Deswegen sage ich noch mal mit einer positiven Energie: Lassen Sie uns alles dafür tun, aber nicht alibimäßig, sondern konkret Dinge anpacken, Projekte anpacken, auch solche Sachen, die da heute nicht drinstehen, die mit Bauen, mit Wohnen und mit Investitionsförderung von mir aus von besonderen Pflegeeinrichtungen zu tun haben. Lassen Sie uns alles dafür tun, damit wir am Ende nach dieser Legislaturperiode sagen können: Wir haben uns gemeinsam im Streit der besseren Ideen angestrengt und haben beide Kommunen nach vorne gebracht. (Beifall CDU) Das möchte ich hier gerne tun, positive Energie nach draußen tragen und nicht dieses Mantra: Alles ist blöd, und wer die Senatorin nicht kritisiert, der hat in der Politik nichts verloren und sonst was. Das ist nicht unser Stil, das darf es auch nicht sein. Wenn wir auf einem guten Weg sind, dann sollten wir uns um die besseren Ideen kümmern und nicht um das Kaputtreden von guten Ansätzen. – Vielen Dank, meine Damen und Herren! (Beifall CDU)
