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Claudia Bernhard

15.11.2023 Sitzungen 21/5

Aktuell ist es so, dass es parallel durchaus auch noch App-Entwicklungen gibt. Es ist nicht ganz trivial so eine App zu konzipieren, weil sie wollen ja, dass niemand Zugriff hat, sie muss anonymisiert sein und trotzdem auf verschiedenen Ebenen funktionieren. Das kann ich Ihnen im Einzelnen jetzt im Software- und im Programmierverfahren nicht erklären, aber das ist etwas, wo uns gespiegelt wurde, das muss sozusagen löcherfest, möglichst löcherfest sein. Da sind wir schon darauf angewiesen, dass wir das abwarten. (Vizepräsidentin Sahhanim Görgü-Philipp übernimmt den Vorsitz.) Wir haben natürlich auch die Ohren an anderen App-Entwicklungen, und je früher, desto besser. Wir sind da jedenfalls ständig im Austausch auch mit den entsprechenden Bundesländern und sind da schon sehr hinterher. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, wir haben hier in Bremen sehr viel niedrigschwellige Angebote. Das haben wir auch durch das Vorantreiben der Istanbul-Maßnahmen erreicht. Ich denke, dass wir durchaus Möglichkeiten haben, durch anonyme Onlineplattformen et cetera, das hier aufrechtzuerhalten. Es ist nicht so, dass das erst dann entsprechend umgesetzt werden kann. Wir haben das mit den Notrufen, Sie kennen das mit den entsprechenden Codewörtern in Restaurants und Kneipen et cetera. Das gibt es ja auch alles. Ich kann Ihnen nur versichern, dass wir sehr hinterher sind und je früher, desto besser. Das teile ich auf jeden Fall. Sobald es die Möglichkeit gibt, werden sich dieser Senat und mein Ressort natürlich dahinterklemmen, dass wir das hier zum Einsatz bringen.

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