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Hans-Christoph Berndt

AfD 17.06.2026 Sitzungen 8/34

Vielen Dank, Frau Präsidentin. Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Kollegin Wolff, Sie haben eine Zwischenfrage von mir nicht zugelassen. Deshalb will ich Ihnen jetzt sagen, was ich denke: Ihrem Anliegen wird man nicht dadurch gerecht, dass man hier mit KI erstellte Phrasen vorträgt. (Beifall AfD) Wenn Sie davon sprechen, dass es für Frauen in Deutschland und damit auch in Brandenburg keinen geschützten Raum mehr gebe, haben Sie schon recht. Aber meine Frage wäre gewesen – ich stelle sie Ihnen jetzt im Rahmen dieser Kurzintervention –, ob es nicht eine Zäsur in Deutschland und auch in Brandenburg gab und das Datum dieser Zäsur beim Jahr 2015 anzusetzen ist. Haben sich nicht insbesondere seit 2015 die Bedingungen in Deutschland so geändert, dass Frauen keinen sicheren Platz mehr haben? Ist es seither nicht so, dass Rettungskräfte überfallen werden, dass es Angriffe auf Polizisten gibt, dass die Schulen zu Kriminalitätsorten geworden sind? Ist es nicht so, dass durch die Politik der offenen Grenzen, durch die Einwanderung von Menschen, die eine andere Kultur, andere Werte, eine andere Auffassung vom Zusammenleben und ein anderes Verhältnis zu Gewalt haben, das Leben in Deutschland unsicher geworden ist? Man kann eine Dunkelfeldanalyse zwar machen. Aber wäre es nicht viel wichtiger, diese Politik zu ändern, also diejenigen, die kein Aufenthaltsrecht haben, aus dem Land zu schicken und dafür zu sorgen, dass zu uns nur Leute kommen, die mit uns entsprechend unserer Art leben wollen? Wäre das nicht viel wichtiger für die Sicherheit von Frauen, Kindern und allen Menschen im Land Brandenburg? (Beifall AfD)

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