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Ulrike Liedtke

29.01.2026 Sitzungen 8/27

Bitte, Herr Adler. Uwe Adler (SPD):* Vielen Dank, Herr Hohloch, dass Sie die Frage zulassen. Sie sprechen jetzt hier im Plenum davon, dass die Verfechter eines kritischen Weltbildes bekämpft würden. Sie bekämpfen unseren Innenminister, nur weil er öffentlich Wahrheit spricht, (Lachen bei der AfD) bezeichnen sein Verhalten, seine Worte als asozial. Sie sprechen im gleichen Zusammenhang aber von kulturfremder Einwanderung, von Masseneinwanderung nach Deutschland. Herr Dr. Berndt hat vorhin über den Ethnopluralismus ausgeführt und referiert, über ein homogenes Staatsvolk, über ein „Deutschland den Deutschen“, (Oh! bei der AfD) und wir alle, die wir aufgeschlossene Demokraten sind, (Oh! bei der AfD) wissen, dass Ihre Gedanken, die Sie hier kommunizieren, die Gedanken der homogenen Volksgemeinschaft aus den völkischen Ideen, Erzählungen und Ideologien des Nationalsozialismus im Dritten Reich stammen. Deshalb meine Frage an Sie: Was unterscheidet die AfD heute von den völkischen Ideen und der völkischen Rhetorik der NSDAP im Dritten Reich? (Zuruf von der AfD: Das ist einfach nur krank!)

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