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Hans-Christoph Berndt

AfD 28.01.2026 Sitzungen 8/26

Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Keller, ja, natürlich erkennen wir an, dass in Schwedt – unter schwierigen Bedingungen – noch weiter produziert wird. Das ist eine gute Leistung der Menschen, die dort arbeiten. Aber dass es in Schwedt überhaupt noch weitergeht, ist nicht wegen, sondern trotz der Regierungspolitik so. (Beifall AfD sowie vereinzelt BSW) Sie haben durch Ihr Erdölembargo und Ihre Transformation den Leuten dort das Leben schwer gemacht und machen es ihnen weiter schwer. Und wenn Sie dann fragen – das ist ja wohl ein Witz! –: Wenn Tausende Arbeitsplätze weggefallen wären, was hätten Sie von der AfD gesagt? – Wo leben Sie, Herr Keller? Sind Sie der Wirtschaftsminister oder nicht? Wie viele Arbeitsplätze sind in Brandenburg im letzten Jahr oder in den letzten zwei Jahren weggefallen, in Britz, in Golßen, in Tschernitz? In Ludwigsfelde und Perleberg werden sie wegfallen und, und, und. Kriegen Sie das nicht mit? Natürlich, jeder kriegt es mit. Wir müssen den Menschen keine Angst machen. Angst macht Ihre Politik, (Beifall AfD) die nämlich zum Verlust von Tausenden Arbeitsplätzen geführt hat. Und da, wo Ihre Politik keine Angst macht, helfen Sie mit Ihrer Propaganda, mit Ihrer Angstmache wegen der Klimakrise, mit Ihrer Angstmache wegen Corona, mit dem Schüren von Angst vor dem bösen Russen, der bösen AfD und den bösen Rechten nach. Sie sind die Parteien, die von Angstmache leben, immer und täglich! (Beifall AfD) Die AfD ist auch in diesem Punkt Ihr komplettes Gegenteil. Die AfD ist die einzige Partei, die von Mut und Hoffnung lebt. (Beifall AfD – Ah! bei der SPD und der CDU – Zurufe) Wir sind die Partei, die diesem Land sagt: Es gibt ein Leben in Brandenburg nach der SPD-Herrschaft. Es gibt eine Zukunft in Deutschland nach SPD und CDU! Dieses Land hat eine Zukunft, und diese Zukunft ist blau! (Starker Beifall AfD – Zuruf des Abgeordneten Uwe Adler [SPD])

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