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Hans-Christoph Berndt

AfD 18.12.2025 Sitzungen 8/24

Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Peschel, Sie wissen, dass ich den Weg Ihrer Fraktion nicht mit Gehässigkeit beobachte, sondern durchaus mit Anteilnahme. Doch ich sage Ihnen mal eines: Nach dieser Rede ist völlig klar, dass es nicht an einem falschen Ergebnis der Bundestagswahl 2024 liegt, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht bundesweit bei unter 5 % liegt und in Brandenburg die Hälfte seiner Wähler verloren hat. Nach dieser Rede ist völlig klar: Es liegt daran, dass Sie als BSW alle Ambitionen, die Politik zu verbessern und zu verändern, aufgegeben haben. (Beifall AfD) Und, Herr Peschel, gegen eines verwahre ich mich sehr deutlich: dagegen, dass Sie sagen, wir würden eine ganze Region schlechtreden. (Beifall AfD) Das, Herr Peschel, ist eine Unverschämtheit, denn ich sage Ihnen: Wenn wir hier ansprechen, dass 200 Arbeitsplätze in Golßen verloren gehen, dass 200 Arbeitsplätze in Tschernitz kurz vor Weihnachten verloren gehen, dann tun wir etwas, dann geben wir denjenigen, die nicht in der Bequemlichkeit dieses Parlaments sitzen, eine Stimme. Bei Ihnen, auch bei Ihnen vom BSW, kommen sie ja nicht mehr vor. (Beifall AfD) Zudem bringen wir hier – ich weiß ja nicht, das sollte Ihnen zu denken geben – die Sorge der Betriebsräte und Gewerkschaften ins Parlament, (Zuruf der Abgeordneten Melanie Balzer [SPD]) die an den Bundeskanzler geschrieben haben, die überall davor warnen, dass Ihre verhängnisvolle und größenwahnsinnige Politik der Transformation Arbeitsplätze vernichtet und den Industriestandort Deutschland kaputt macht. Das ist kein Schlechtreden! Was Sie tun, ist schlimmer als Schlechtreden: Sie machen unser Land schlecht. – Vielen Dank. (Beifall AfD) Dezember 2025 13

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