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Jan Redmann

CDU 19.11.2025 Sitzungen 8/21

Vielen Dank, Frau Ministerin, für diese ausführliche Darstellung des Arbeitsstandes der Bemühungen zu dem Thema medizinische Versorgung in Wittstock. Ich kann Ihnen durchaus bestätigen, dass sich nach der Enttäuschung über die Schließung des Krankenhauses durch die KMG inzwischen auch wieder etwas Hoffnung in Wittstock breitmacht, was die künftige medizinische Versorgung angeht, und zwar aufgrund der sehr konkreten Konzepte, die insbesondere im Zusammenhang mit den Ruppiner Kliniken gegenwärtig entwickelt werden. Ich habe insbesondere zur Zeitschiene einige Fragen. Viele Wittstocker haben die Sorge, dass die Versorgung durch das Krankenhaus gar nicht mehr bis zum 1. Januar 2027 stattfinden kann, weil sich das medizinische Personal natürlich umorientiert und es dem Betreiber, der KMG, unter Umständen nicht mehr möglich ist, bis zum 1. Januar 2027 den Betrieb aufrechtzuerhalten. Liegen Ihnen dazu Erkenntnisse vor? Wie gedenkt die Landesregierung, mit diesem Risiko umzugehen? Sie haben ausgeführt, dass derzeit über eine Übergangsversorgungseinrichtung diskutiert wird, und erwähnt, dass es diesbezüglich zwei Optionen gebe. Können Sie diese Optionen für die Übergangsversorgung in Wittstock konkreter darstellen, auch in Bezug darauf, welches Angebot dort vorgehalten werden soll? Sie haben ferner ausgeführt, dass in der Tuchfabrik derzeit freie Arztsitze angesiedelt werden sollen. Können Sie darstellen, welche Arztsitze, die in der Region gerade frei sind, in der Tuchfabrik ein neues Zuhause finden könnten? Die Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung zu diesem Thema war in der Vergangenheit ja durchaus schwierig.

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