Steffen Freiberg
Sie wissen, dass das Ganze zu einer Titelgruppe gehört. Ich habe gesagt, wofür die Mittel laut Haushaltsbeschluss vorgesehen sind, und ich bin sehr dankbar dafür – ich wäre später in der Rede darauf gekommen –, dass es in der allerletzten Beratungsschleife gelungen ist, die jetzt in Rede stehenden Mittel für Infrastrukturförderungen auch für den Bereich des Sports zu öffnen. Ich glaube, das war eine gute Entscheidung, die eine gute Perspektive für das Land Brandenburg und den Goldenen Plan bietet. Damit komme ich zu meiner Rede zurück – das Sondervermögen des Bundes habe ich gerade erwähnt, darüber kann ich jetzt hinweggehen –: Ich bin froh, dass sich der Breitensport in Brandenburg dank der Fördermaßnahmen, die ja auch über die Mittel des Landessportbundes an die Vereine ausgereicht werden, weiterhin realisieren lässt. Unser Ziel bleibt dabei eine bedarfsgerechte, funktionale und nachhaltige Sportinfrastruktur. Deshalb sollen bei der Planung und dem Bau von Sportstätten mit Landesförderung gemäß dem brandenburgischen Sportförderungsgesetz die Wettkampfbestimmungen der Sportverbände sowie die einschlägigen DIN-Normen berücksichtigt werden – auch das ist also längst Tatsache. Meine Damen und Herren, das Haushaltsaufstellungsverfahren hat gezeigt: Die Koalition hat die Mittel für den Sport für dieses Haushaltsjahr um 12,5 % und für das nächste Jahr auf Basis des Jahres 2024 um 16,6 % erhöht. Vor dem Hintergrund des vorliegenden Antrages fällt mir dafür, dass Sie im Haushaltsaufstellungsverfahren keine entsprechenden Änderungsanträge gestellt haben, als einzige Erklärung ein, dass Sie mit dem, was diesbezüglich vorgelegt wurde, ganz offensichtlich zufrieden waren. Sie merken an meinen Ausführungen: Viele der von Ihnen geforderten Punkte sind bereits im Haushaltsbeschluss enthalten und finden sich in den Plänen der Landesregierung wieder. – Sport frei, meine Damen und Herren! (Beifall SPD und BSW)
