Julia Sahi
Für den Zeitraum vom 1. August 2025 bis zum 30. April 2026 ist die Vollsperrung der Strecke Berlin–Hamburg geplant. Sie betrifft rund 20 000 Pendlerinnen und Pendler sowie 2 000 Schülerinnen und Schüler erheblich, trotz des Schienenersatzverkehrs und eines höheren Taktes auf Zubringerrouten. Deshalb hat sich das Land Brandenburg zuletzt für einen länderübergreifenden Korridorbeirat eingesetzt. Ich frage die Landesregierung: Welche Maßnahmen ergreift sie, um bei steigendem Bedarf – auch nach den Ferien – kurzfristig zusätzliche Kapazitäten im Ersatzverkehr zu schaffen?
