Daniel Freiherr von Lützow
Frau Präsidentin! Vielen Dank, Frau Wolff, dass Sie meine Redezeit doch verlängert haben, die ja durch die Vorredner … Also, das ist sehr nett von Ihnen. (Beifall AfD) Ich korrigiere das. Was soll ich sagen? Erst gab es den Rollator-Putsch – mit alten Menschen im Alter von 80 Jahren, die die Regierung stürzen wollten –, jetzt gibt es den Windel-Putsch mit 15-Jährigen, die die Regierung stürzen wollen. (Beifall AfD) Finde den Fehler! Aber die wirklichen Probleme werden nicht angegangen: die Übergriffe von Linksextremisten auf AfD-Politiker und AfD-Büros, (Zuruf von der SPD) die ganzen Übergriffe auf Frauen. All das wird nicht angegangen. Hören Sie mal Ihrem eigenen Antisemitismusbeauftragten zu: Wir haben in Brandenburg ein Problem mit linksintellektuellem Antisemitismus, und das wird immer mehr. (Zuruf von der SPD: Warum?) – Hören Sie doch einfach mal zu! (Zuruf von der SPD: Sie hören nicht zu!) Dann sollten Sie vielleicht Ihr ganzes Modell einmal überdenken. Es werden Gelder für irgendwelche sinnlosen Bänke verschwendet, wie sie vor jedem Kreistag oder jeder Polizeiwache stehen und auf die man sich nicht einmal setzen kann, und Hunderttausende Euro für das Tolerante Brandenburg, „Demokratie leben!“ und weiß ich, wie all diese linksextremistischen Programme heißen, hinausgepulvert, nur um unter dem Strich Ihre Vorfeldorganisationen, die Sie ja nicht mehr haben, weil das keiner mehr freiwillig macht, zu finanzieren. Es tut mir leid, dafür habe ich kein Verständnis. (Beifall AfD) Investieren wir doch lieber in Kitas, in die Pflege, in die Bildung! Das wäre ganz wichtig. – Vielen Dank. (Beifall AfD – Sebastian Rüter [SPD]: Er hat gar nicht geantwortet! Keine Antwort, keine Antwort auf die Kugelbomben!)
