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Elif Eralp

LINKE 10.09.2026 Sitzungen 19/91

Nein! – Die CDU erhöht durch Verengung des Zugangs zu Gymnasien den Druck auf unsere Gemeinschaftsschulen, [Zurufe von der CDU] dabei entkoppeln sie nachweislich am besten den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft und können dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen bekommen und kein Kind in unserer Stadt zurückbleibt. Überall begegnen mir Menschen, ob an den Haustüren oder auf den Marktplätzen, die sich einen Richtungswechsel wünschen, [Zurufe von der AfD] egal ob jung oder alt, ob mit Migrationsgeschichte oder ohne und egal welchen Geschlechts. Sie alle wollen einen Politikwechsel für ein soziales und gerechtes Berlin. [Beifall bei der LINKEN] Es geht bei der Wahl am 20. September um sehr viel: Spaltung und Kürzung mit der CDU oder ein bezahlbares Berlin und sozialer Zusammenhalt mit uns. Es geht um die Seele unserer Stadt, um ein Leben in Würde für alle Menschen, egal woher sie kommen und wie viel Einkommen sie haben. Es ist Zeit, dass sich der Wind dreht. [Heiko Melzer (CDU): Die AfD geht auch mit dem Wind! Da wächst was zusammen!] Es ist Zeit, dass die Regierung wieder für die Menschen arbeitet, die unsere Stadt jeden Tag am Laufen halten. [Beifall bei der LINKEN – Beifall von Werner Graf (GRÜNE) und Oda Hassepaß (GRÜNE)] Am 20. September entscheidet Berlin, entscheidet ihr alle, [Zuruf von Heiko Melzer (CDU)] ob unsere Stadt ein neues Kapitel aufschlägt für ein Berlin, das wieder uns allen gehört, [Stefan Häntsch (CDU): Es geht nicht um Versprechen!] für ein Berlin, das weit über seine Stadtgrenzen hinaus zeigt, dass Solidarität und Gerechtigkeit nicht nur ein unerfüllbarer Traum sind, [Zuruf von Michael Dietmann (CDU)] für ein Berlin, das Hoffnung macht. Ich glaube daran. Lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben, [Zuruf von der AfD: AfD!] am 20. September und an jedem einzelnen Tag danach. – Danke! [Beifall bei der LINKEN – Zuruf von der AfD: Braucht kein Mensch!]

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