Ute Bonde
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Dr. Brosnan! Wir hatten am Dienstagnachmittag einen sehr intensiven – Bronson, Entschuldigung! – Austausch mit den zuständigen Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträten für Umwelt und Gesundheit, dem Berliner Pflanzenschutzamt, den Berliner Forsten, der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, der Senatsverwaltung für Finanzen und den zuständigen Abteilungen aus der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Dabei ging es natürlich um den Umgang, und es ging darum, wie wir diesen Gesundheitsgefahren begegnen können. Uns war insbesondere wichtig, alle beteiligten Akteure an einen Tisch zu bekommen und über aktuelle Entwicklungen, innovative Bekämpfungsmethoden und auch noch mal über eventuelle Gesundheitsrisiken aufzuklären. Das betone ich sehr deutlich: noch mal, denn bereits im November 2025 gab es eine Informationsveranstaltung und eine Beratung der Bezirke durch das Pflanzenschutzamt. Einzelne Bezirke sind im Nachgang auch noch mal beraten worden. Insofern war das nicht die erste Veranstaltung, die wir diese Woche mit den Bezirken hatten, sondern es war eine wiederholte Veranstaltung. Der Senat hat die Bezirke darüber unterrichtet, wie sie bestmöglich gegen die Eichenprozessionsspinner vorgehen. Dass das in diesem Jahr nicht in dem Maße gelungen ist, liegt auch an den Witterungsbedingungen. Die Witterungsbedingungen waren in diesem Jahr, und das ist immer ein sehr kurzer Zeitraum, eben sehr dienlich für die Ausbreitung der Eichenprozessionsspinner.
